Kind der Sonne

 


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für meinen persönlichen Hochsommer :-)
25.8.05 19:23


ich bin bereit...
23.8.05 20:29


und manchmal
geschieht das Wunder im tiefen Wald ....

i met my monkey
22.8.05 11:45


Gegenteil

in der haute cuisine bringt (ein)reduzieren gesteigertes (Geschmacks)erleben
im Leben ist es gerade umgekehrt
20.8.05 11:06


die Hoffnung stirbt zuletzt...

hoffen.
worauf ?
auf ein Wunder.
wunderbar.

wie ich dieses Wort liebe !
20.8.05 10:30


zeitlupe

und dann war die Vorstellung zu Ende
der Vorhang fiel
die Lichter gingen an

Stille in mir

L?rm an meinem Ohr
Menschen bewegen sich

halt, halt, ich bin noch nicht so weit !
bin noch dort
in meinem Paradies !
wieso ist denn pl?tzlich alles vorbei?
vor einer Sekunde noch war ich gl?cklich !

Verwirrung in mir

ich wei?, es ist vorbei
sp?re wie es in mir f?llt
halte es nicht auf
wei?, es ist die Wahrheit

Traurigkeit in mir

mechanisch steh ich auf
gehe.
wohin?
zum Ausgang.
wo ist der?
folge der Menge.

NEIN !
NIEMALS !

Tr?nen an mir.
20.8.05 10:20


und doch wieder ...

was ich nicht f?hlen wollte
was ich nicht sehen wollte
was ich nicht wollen wollte

und. doch. wieder.
verdammt - habe ich nichts gelernt?

doch !
ich habe gelernt von Herzen zu lieben

ich w?nsch dir dasselbe
von Herzen
20.8.05 09:34


vor_ahnung


als sie zu ahnen begann
dass sie nicht war
wer sie zu sein glaubte

sondern jene
zu der sie gemacht wurde

hielt sie noch fester
um nicht zu verlieren ...

was?


17.8.05 12:02


wort_blüten

anl?sslich Celestine's mail kam mir der Gedanke, dass ein weblog ein wenig wie ein Garten ist - mit dem Unterschied, dass hier die Samen die Eintr?ge und die Bl?ten die Kommentare sind ....

ein sch?nes, buntes und lebendiges Bild



Celestine, deine mailadresse ist leider nicht erreichbar ...

16.8.05 23:42


regen_wald_lauf

wenn schwei? und regen sich vermengen, schmecken die tr?nen pl?tzlich s?? - und die stille im kopf ?bert?nt das knacken der ?ste .....

panta rei - und nicht nur au?en :-)

15.8.05 17:44


regen_mond



du sitzt auf dem mond
und schaust auf mich herab
es regnet hier unten

ich w?nschte
du w?rst es, der auf mich regnet

15.8.05 12:38


nicht_dasselbe



Nicht nichts ohne dich
aber nicht dasselbe

Nicht nichts ohne dich
aber weniger

Vielleicht nicht nichts ohne dich - aber

ohne_dich
mein Freund

[frei nach Erich Fried >ohne dich<]

12.8.05 12:59


zeit - los

z?gig steigt sie die Treppen hoch und kommt dabei nicht mal au?er Atem. Als sie n?her kommt, sehe ich ihre Meerblauen Augen strahlen.
Kaum Falten durchziehen ihr Gesicht. Ein paar um die Augen verraten, dass sie gern lacht. Am Kinn und am Hals scheint die Haut ein wenig zu gro?. Sonst ist ihr Gesicht glatt und fest.

Sie ist schlank und beweglich, ihr flacher Bauch, die kr?ftigen Beine und ihr starker R?cken f?hren mich noch einmal in die Irre.

85 sei sie, verr?t sie mir nicht ohne Stolz - und ihr Lachen genie?t mein Staunen. Allerh?chstens auf 60 h?tte ich sie gesch?tzt.

Pl?tzlich sehe ich sie als junges M?dchen vor mir und kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das noch gar nicht so lange her ist ...

3.8.05 21:49


irrtum

dein schweigen schreit mich an.
wortlos und wild schl?gst du um dich.

du sagst du seist schwach
und leidest mit geballter kraft.

du meinst ohne hilfe k?nntest du nicht gehen
und wirfst doch jede kr?cke fort.

du erfindest tausend ausreden
und hasst mich, weil ich dich erkenne.

ich soll deine angst vor dem leben nicht sehen
und merkst gar nicht, dass ich schon l?ngst gegangen bin ....

1.8.05 20:57


Ein Krieger des Lichts...

verliert oftmals den Mut.
Dann meiner er, dass nichts das Gef?hl von Begeisterung in ihm wecken kann, das er so sehr ersehnt. Viele Abende und N?chte muss er sich mit Errungenem zufrieden geben, und kein neues Ereignis vermag seine Begeisterungsf?higkeit wieder anzufachen.
Seine Freunde meinen schon, er h?tte den Kampf aufgegeben.
Auch wenn ihn solche Kommentare schmerzen, verliert der Krieger sein Ziel nicht aus den Augen.
Und dann, eines Tages, wenn er es am wenigstens erwartet, ?ffnet sich ihm erneut eine T?r...
>P. Coelho<

*f?r C*
1.8.05 08:24


hey, das funktioniert prima ! danke nici
31.7.05 22:26


h?chste Effizienz

DIE AMEISE

Jeden Morgen kam die fleissige Ameise fr?hlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit, und verbrachte den Tag immer ein Liedchen vor sich hinsummend. Sie arbeitete fleissig und umsichtig, und es gab niemanden der sie beaufsichtigen musste.

Der Generaldirektor, ein dicker fetter K?fer, stellte fest, es kann so nicht weitergehen und hat einem Supervisor Platz geschaffen. Er stellte daf?r den Mistk?fer mit viel Erfahrung ein.
Die erste Sorge des Mistk?fers war, die Arbeitsanfangs- und Endzeiten der Ameise zu standardisieren, dazu machte er verschiedene Reports, aufgebaut auf das Thema Arbeitszeit.

Bald darauf hat man gesehen, der Mistk?fer braucht eine Sekret?rin, die diese Reports vorbereitet. Man stellte eine h?bsche Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.
Und in der ganzen Zeit arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ihr Liedchen.

Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistk?fers, h?tte aber noch gern grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen gehabt. So war es dann n?tig noch eine Fliege einzustellen, als Helfer f?r den Supervisor. Sie kauften der Fliege einen Laptop, damit alle Reports sch?n bunt gemacht werden k?nnen.

Die fleissige Ameise summte bald kein Liedchen mehr, und beschwerte sich, dass sie soviel Schreibkram auszuf?llen h?tte, anstatt zu arbeiten. Darum beschloss der Generaldirektor es m?sse ein Administrator f?r die Abeilung her, in der die Ameise arbeitete. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke ?bertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen sollte. Weiters brauchte sie ein Auto, einen Laptop und zur Kommunikation mit Untergebenen Zugang zum Internet. Und nat?rlich eine pers?nliche Assistentin. So wurde die Kr?te eingestellt, da die schon Sekret?rin bei der Heuschrecke gewesen war, an ihrem alten Arbeitsplatz.

Die Ameise sang nicht mehr, wurde immer unruhiger und nerv?ser.

Wir brauchen ein Gremium, die f?r eine Studie ?ber die arbeitende Gesellschaftsschicht Daten zusammentr?gt und berichtet, forderte der Generaldirektor. Gesagt, getan. Die ausgesuchten Leute machten sich monatelang an die Arbeit, gegen ein betr?chtliches Entgelt.

In der Zwischenzeit stellte der Generaldirektor fest, die Abteilung, in der die fleissige Ameise munter vor sich hin arbeitete, bringt nicht mehr den gleichen Profit wie fr?her. Also wendete er sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Profit, die auch Tausende von Euro bekam. Diese sollte analysieren und diagnostizieren, um herauszufinden was zu tun sei.
Die Eule wirbelte drei Monate in allen B?ros der Firma herum, bis sie einen Abschlu?bericht vorlegte, der am Ende nichts anders sagte als: ?Es sind zu viele Angestellte - es m?ssen welche entlassen werden?.

Umgehend folgte der Generaldirektor dem Rat der Eule, denn der hat ja schlie?lich Tausende von Euro gekostet, und k?ndigte die Ameise ........
[Quelle unbekannt]

W?rs nicht zu oft traurige Wirklichkeit, k?nnte man ja fast dar?ber lachen
30.7.05 20:14


heute ...

ist einer jener besonderen Tage ...
grenzenloses Gl?cklichsein - einfach so
29.7.05 12:50


Neid und Missgunst ...

sind Ausdruck von Schw?che und mangelndem Selbstwert.

... k?nnten auch ein erster Schritt sein, die eigenen St?rken zu erkennen.
27.7.05 13:13


mist mist mist :(

soooo ein herrlicher Tag
soooo eine wunderbare Wanderung durch die Klamm

...und ich lass meine Digicam ins Wasser fallen *heul*
25.7.05 21:16


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